IT-Service · NRW

IT, die einfach läuft – damit Sie sich um Ihren Betrieb kümmern können.

Server, Netzwerk, Backups, Geräte: Wir übernehmen Ihre IT – im laufenden Betrieb genauso wie bei allem, was Sie neu vorhaben. Für Betriebe in ganz NRW, als Einzelauftrag oder im Wartungsvertrag.

Netzwerkschrank von vorn: mehrere übereinander montierte Switches, in deren Ports Patchkabel stecken, daneben grün leuchtende Statusanzeigen.

Unser Ansatz

Technik soll einfach laufen – den Rest übernehmen wir

Gewachsene IT ist völlig normal. Sie ist meistens mit dem Betrieb mitgewachsen: angeschafft, wenn etwas gebraucht wurde, erweitert, wenn es enger wurde. Jede Entscheidung für sich war richtig. Das Ganze im Blick zu behalten, ist dann eine eigene Aufgabe – und Ihr Tag gehört Ihrem Geschäft.

Genau dafür sind wir da. Wir nehmen Ihre Technik in die Hand: erst verstehen, was da ist, dann auf einen Stand bringen, der zu Ihrem Betrieb passt – und ihn danach halten. Genauso, wenn etwas Neues dazukommt: eine zweite Filiale, ein neues Kassensystem, neue Leute im Team.

Mann mit Brille im Büro prüft ein Blatt Papier neben seinem Bildschirm; auf dem Schreibtisch liegen Notizbuch und Stifte.

Häufige Anliegen

Wobei wir Betriebe oft unterstützen

Zu jedem Anliegen zeigen wir Ihnen einen einfachen Weg.

So arbeiten wir

So läuft die Zusammenarbeit

  1. Aufnahme

    Zuerst nehmen wir auf, was für Ihr Vorhaben gebraucht wird – je nachdem etwa Geräte, Zugänge, Lizenzen oder den Stand Ihrer Datensicherung. Danach wissen Sie, was da ist und in welchem Zustand.

  2. Konzept

    Dann schlagen wir gezielt vor, was sich lohnt: welche Lösung zu Ihrem Betrieb passt und was die Umsetzung bedeutet. Erst wenn das für Sie stimmt, geht es weiter.

  3. Umsetzung

    Ist das entschieden, setzen wir das Konzept Schritt für Schritt um – je nach Vorhaben etwa Geräte anschaffen und einrichten, Netzwerk und Zugänge aufsetzen oder Ihr Team einweisen. So getaktet, dass Ihr Betrieb weiterläuft.

  4. Wartung

    Auf Wunsch halten wir Ihr System danach dauerhaft am Laufen – im Wartungsvertrag mit Updates, Backup-Kontrolle und Support. Sicherungen und Updates liegen dann bei uns.

Was wir übernehmen

Ihre ausgelagerte IT-Abteilung

Acht Bereiche, die wir für Sie übernehmen können. Sie entscheiden, wo wir Sie unterstützen dürfen. Öffnen Sie einen Bereich, dann sehen Sie, was wir dort konkret machen.

  • Netzwerk & WLAN

    Netzwerk und WLAN so aufsetzen, dass getrennt ist, was getrennt gehört.
  • Wir nehmen zuerst auf, wie Ihr Netz heute aussieht: Router, Switches, Access Points und welche Geräte wo hängen. Dabei sehen wir auch, was sich sinnvoll trennen lässt – etwa ein Gäste-WLAN, das im selben Netz läuft wie die Kasse.

    Danach richten wir ein Netz ein, in dem sauber getrennt ist, was getrennt gehört: Firmengeräte, Gäste und – wo nötig – Kasse oder Produktion in eigenen Bereichen. So bleibt jeder Bereich für sich, und Ihre Firmensysteme sind vom Gastzugang aus geschützt.

    Wir dokumentieren, wer im Netz worauf zugreifen darf, und halten die Netzwerktechnik aktuell – Router, Switches und Access Points bekommen ihre Updates. Im Wartungsvertrag übernehmen wir genau diese Pflege.

    • Netzstruktur aufnehmen: Router, Switches, WLAN und angeschlossene Geräte
    • Firmengeräte, Gäste-WLAN und sensible Systeme voneinander trennen
    • Dokumentieren, wer im Netz worauf zugreifen darf
    • Updates der Netzwerktechnik mit fester Zuständigkeit

    Mehr dazu im Ratgeber: Gäste-WLAN in der Gastronomie: sicher und entspannt anbieten

  • Server & NAS

    Serverstrukturen und NAS einrichten, betreiben und im Blick behalten.
  • Wir schauen uns zuerst an, was Sie heute betreiben: einen Server im Keller, ein NAS im Schrank, einzelne Freigaben, die über die Jahre gewachsen sind – und wie aktuell die Systeme sind. Wichtig ist dabei vor allem, ob sie weiterhin Sicherheitsupdates bekommen. Für ältere Server endet diese Versorgung irgendwann – deshalb planen wir den Umstieg rechtzeitig, damit Ihre Systeme geschützt bleiben.

    Dann klären wir mit Ihnen ehrlich, was wohin gehört. Für die meisten Betriebe ist ein Mischweg richtig: Cloud für E-Mail und Zusammenarbeit, lokal für Fachanwendungen, die auch offline laufen müssen. Wir richten die Systeme sauber ein – ein NAS mit durchdachten Freigaben und Rechten, einen eigenen Server dort, wo er einen echten Vorteil bringt.

    Ein NAS im eigenen Netz schützt vor einem Plattenausfall; ein vollständiges Backup braucht zusätzlich eine getrennte Kopie – deshalb planen wir die Sicherung von Anfang an eigenständig mit. Im Wartungsvertrag behalten wir Auslastung, Updates und den Zustand der Hardware im Blick – Platten und Netzteile kündigen Verschleiß meist rechtzeitig an.

    • Vorhandene Server, NAS und Freigaben aufnehmen und bewerten
    • Klären, was in die Cloud gehört und was lokal bleiben muss
    • NAS mit klarer Freigabe- und Rechtestruktur einrichten
    • Eigenen Server dort einrichten, wo er echten Mehrwert bringt
    • Zustand, Auslastung und Updates laufend überwachen

    Mehr dazu im Ratgeber: Server oder Cloud? Entscheidungshilfe für Betriebe · Datensicherung mit NAS: die 3-2-1-Regel für Betriebe

  • Datensicherung & Backups

    Daten nach der 3-2-1-Regel sichern – damit Ihre Daten einen Ausfall überstehen.
  • Als Erstes schauen wir uns an, wie Ihre Daten heute gesichert werden – und ob die Sicherung trägt, wenn es darauf ankommt. Zwei Fragen entscheiden dabei fast alles: Läuft die Sicherung zuverlässig und auch vollständig durch? Und liegt mindestens eine Kopie außerhalb des Netzes, in dem die Originaldaten liegen? Diese Kopie bleibt auch bei einem Verschlüsselungsangriff intakt.

    Wir richten eine Sicherung nach der bewährten 3-2-1-Regel ein: drei Kopien Ihrer Daten, auf zwei verschiedenen Medien, davon eine außer Haus. Die Kopie außer Haus behält auch ältere Stände, etwa den von letzter Woche, und ist vor dem Überschreiben geschützt – so bleiben Ihre Daten auch dann wiederherstellbar, wenn jemand ins lokale Netz eingedrungen ist.

    Wir dokumentieren, was gesichert wird und wie lange die Stände vorgehalten werden, und richten eine tägliche Statusmeldung ein, die zeigt, ob die Sicherung gelaufen ist. Dazu gehört ein regelmäßiger Rücksicherungstest: Sind Daten einmal erfolgreich zurückgespielt, wissen Sie sicher, dass die Sicherung trägt.

    • Aufnehmen, was heute gesichert und wie es überwacht wird
    • 3-2-1-Sicherung einrichten: drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus
    • Kopie außer Haus, die ältere Stände behält und vor Überschreiben geschützt ist
    • Tägliche Erfolgs- oder Fehlermeldung, damit eine Lücke spätestens am nächsten Tag auffällt
    • Regelmäßiger Rücksicherungstest

    Mehr dazu im Ratgeber: Datensicherung mit NAS: die 3-2-1-Regel für Betriebe · Ransomware im Betrieb: was im Ernstfall zu tun ist

  • Geräte & Gerätemanagement

    Geräte, Rechte und Update-Stände in einer Liste führen, die aktuell bleibt.
  • Wir starten mit einer vollständigen Aufnahme Ihres Gerätebestands – von den Arbeitsplatzrechnern bis zu den Geräten am Rand: Drucker, Netzwerkkameras, Kassensysteme, Diensthandys und private Geräte, die im WLAN mitlaufen. Ein automatischer Suchlauf im Netz erfasst dabei zuverlässig auch die kleinen Geräte im Hintergrund.

    Aus der Aufnahme wird eine gepflegte Geräteliste: Wer nutzt welches Gerät, mit welchen Rechten, welche Software läuft darauf und wie aktuell ist der Update-Stand. Für Firmenhandys und Tablets richten wir eine zentrale Verwaltung ein, mit der sich ein verlorenes Gerät aus der Ferne sperren oder löschen lässt. Neue Geräte beschaffen wir auf Wunsch, richten sie ein und übergeben sie einsatzbereit – mit Konten, Zugängen und Eintrag ins Inventar.

    Diese Liste ist die Grundlage für alles Weitere: Updates einspielen, Geräte warten, beim Ausscheiden einer Person Zugänge sperren – all das setzt voraus, dass man jedes Gerät kennt. Im Wartungsvertrag schreiben wir das Inventar fort – jedes neue Gerät kommt hinein, jedes ausgemusterte wird ausgetragen.

    • Kompletten Gerätebestand aufnehmen – auch Drucker, Kameras, Kassen, Handys
    • Automatischer Netz-Suchlauf für eine vollständige Übersicht
    • Geräteliste mit Nutzer, Rechten, Software und Update-Stand führen
    • Neue Geräte beschaffen, einrichten und einsatzbereit übergeben
    • Firmenhandys zentral verwalten – aus der Ferne sperren und löschen
    • Inventar laufend aktuell halten – jedes Gerät im Blick

    Mehr dazu im Ratgeber: Gerätemanagement im KMU – die IT-Inventarisierung · IT-Offboarding-Checkliste: Zugänge sauber sperren

  • Homeoffice & VPN

    Zugriff aus dem Homeoffice und von unterwegs einrichten – abgesichert mit zweitem Faktor.
  • Sobald jemand von zu Hause oder beim Kunden auf Firmendaten zugreift, braucht dieser Weg einen geschützten Kanal, damit sensible Daten sicher unterwegs sind. Wir schauen uns an, wie Ihre Leute heute von außen arbeiten – über welche Geräte, auf welchen Wegen und mit welchen Zugängen.

    Wir setzen einen Firmen-Fernzugang auf: einen kontrollierten Kanal direkt in Ihr Netz, freigegeben für verwaltete Firmengeräte. Jede Person bekommt eigene Zugangsdaten, und jede Anmeldung wird zusätzlich mit einem zweiten Faktor bestätigt – so bleibt der Zugang auch dann geschützt, wenn ein Passwort in falsche Hände gerät.

    Wir weisen Ihre Leute ein, wie der Zugang im Alltag funktioniert, und dokumentieren, wer welchen Zugriff hat. Im laufenden Betrieb halten wir die Zugangssoftware aktuell und sperren Zugänge sofort, wenn jemand den Betrieb verlässt – so bleibt der Zugriff auch bei personellen Wechseln sauber geregelt.

    • Aufnehmen, wie heute von außen auf Firmendaten zugegriffen wird
    • Firmen-Fernzugang aufsetzen – freigegeben für verwaltete Firmengeräte
    • Zugänge personenbezogen vergeben – mit zweitem Faktor
    • Team einweisen, wie der Zugang im Alltag funktioniert
    • Zugänge ausscheidender Mitarbeitender sofort sperren

    Mehr dazu im Ratgeber: VPN fürs Homeoffice: Was Betriebe wirklich brauchen · IT-Offboarding-Checkliste: Zugänge sauber sperren

  • SharePoint & Ablage

    Eine Dokumentenablage aufbauen, in der jeder findet, was er sucht.
  • Eine gute Ablage lebt vor allem von gemeinsamen Regeln. Wir schauen uns an, wo Ihre Dokumente heute liegen, wie tief die Ordner verschachtelt sind und wo dieselbe Datei in mehreren Fassungen liegt. Gibt es von jedem Dokument genau eine gültige Fassung, geht auch jedes Angebot in der aktuellen Version raus.

    Wir bauen mit Ihnen eine flache, nachvollziehbare Struktur auf: nach Ihren Abläufen geordnet, mit einer einheitlichen Benennung und mit Zugriffsrechten, die weit oben und überschaubar vergeben sind. Beim Umzug auf SharePoint oder OneDrive ordnen wir die alte Verschachtelung neu – so läuft auch die Synchronisierung zuverlässig.

    Wir halten die wenigen Regeln auf einer Seite fest und weisen Ihr Team kurz ein, denn eine Ablage ist erst dann gut, wenn alle sie gleich befüllen. Nebenbei ist eine aufgeräumte, richtig berechtigte Ablage die Voraussetzung dafür, dass später eine KI-Suche sinnvolle Antworten liefert – und dabei nur auf Dokumente zugreift, die für die jeweilige Person freigegeben sind.

    • Aufnehmen, wo Dokumente liegen und wo dieselbe Datei mehrfach existiert
    • Flache Struktur entlang Ihrer Abläufe aufbauen
    • Umzug auf SharePoint oder OneDrive – mit neu geordneter, flacher Struktur
    • Einheitliche Benennung und eine gültige Fassung je Datei
    • Zugriffsrechte weit oben und überschaubar vergeben
    • Regeln auf einer Seite festhalten und Team kurz einweisen

    Mehr dazu im Ratgeber: Dokumentenablage-Struktur für Firmen: SharePoint & Co.

  • Prozesse & Digitalisierung

    Abläufe digitalisieren – von der Lagerlogistik bis zum papierlosen Arbeiten.
  • Digitalisierung beginnt bei uns mit einem konkreten Ablauf, der heute viel Zeit braucht. Wir schauen uns an, welche Abläufe über Papier und Excel-Listen laufen – vom Wareneingang über die Lagerverwaltung bis zu wiederkehrenden Büroabläufen – und wo dabei dieselbe Information mehrfach erfasst wird.

    Dann setzen wir dort an, wo der Nutzen am größten und die Hürde am kleinsten ist. Beim Lager zum Beispiel: erst saubere Stammdaten und eindeutig etikettierte Lagerplätze, dann Scannen mit Barcode und Smartphone, und schließlich eine schlanke Software, die direkt mit Kasse und Warenwirtschaft zusammenarbeitet – so laufen die Daten an einer Stelle zusammen.

    Wir richten die Werkzeuge ein und weisen Ihr Team ein, denn eine Lagerlösung zeigt verlässliche Bestände, wenn jede Bewegung gebucht wird – auch die schnelle zwischendurch. Wir fangen bewusst klein an und lassen die Lösung mitwachsen. Nebenbei lassen sich Aufbewahrungs- und Inventurpflichten leichter erfüllen, wenn der Weg vom Beleg bis zur Buchung durchgängig digital ist.

    • Aufnehmen, wo sich Papier, Excel und Doppelerfassung vereinfachen lassen
    • Beim größten Nutzen und der kleinsten Hürde anfangen
    • Beispiel Lager: Stammdaten, Barcode-Scannen, Software mit Anbindung
    • Werkzeuge einrichten und Team auf die neue Routine einweisen
    • Klein anfangen und Schritt für Schritt mitwachsen lassen

    Mehr dazu im Ratgeber: Lagerlogistik digitalisieren: die ersten drei Schritte

  • KI im Arbeitsalltag

    Wiederkehrende Abläufe automatisieren – dort, wo im Alltag die meiste Zeit gebunden ist.
  • Ein offenes Chatfenster wird erst dann zum Zeitgewinn, wenn es an einer echten, wiederkehrenden Aufgabe hängt. Wir schauen uns deshalb zuerst an, welche Aufgaben bei Ihnen am meisten Zeit brauchen: ähnliche E-Mails und Angebotstexte, das Zusammenfassen langer Dokumente, das Suchen in der eigenen Ablage. Daraus wird eine kurze Liste konkreter Aufgaben, bei denen KI Ihnen heute spürbar Arbeit abnimmt – ehrlich eingeschätzt, auch mit Blick darauf, wo andere Wege besser passen.

    Aus dieser Liste wird ein Vorschlag: an welchen Stellen im Ablauf sich eine Automatisierung lohnt und was sie übernehmen soll. Was Sie freigeben, richten wir ein – die KI arbeitet dann im Ablauf selbst statt in einem Fenster daneben: ein hinterlegter Arbeitsschritt, ein nachvollziehbares Ergebnis. Vorher legen wir fest, welche Daten dabei verarbeitet werden dürfen.

    Wir dokumentieren, was die Automatisierung tut und mit welchen Daten sie arbeitet. Ändert sich ein Ablauf, ziehen wir sie nach – im Wartungsvertrag behalten wir laufend im Blick, ob sie noch das tut, was sie soll.

    Wenn Ihr Team selbst mit KI arbeiten will, führt der Weg in unsere KI & Automatisierung: Schulungen für Mitarbeitende, klare Regeln für den Umgang – was in den Chat darf, wo eine Kennzeichnung nötig ist – und die Begleitung, mit der Sie solche Abläufe künftig selbst aufbauen.

    • Aufnehmen, welche Aufgaben im Alltag am meisten Zeit brauchen
    • Vorschlagen, an welchen Stellen im Ablauf sich eine Automatisierung lohnt
    • Automatisierung einrichten – die KI arbeitet direkt im Ablauf mit
    • Festlegen, welche Daten dabei verarbeitet werden dürfen
    • Automatisierung dokumentieren und bei Änderungen nachziehen

    Mehr dazu im Ratgeber: KI ist mehr als Googeln: So wird ChatGPT zum Arbeitsmittel · Was kann KI heute? Der ehrliche Stand für Betriebe

Zwei Wege

So können wir Sie unterstützen

Ob einmalig für ein Vorhaben oder dauerhaft im Wartungsvertrag – wir sind für Sie da.

Einmalig

Für ein Vorhaben

Wir setzen ein Vorhaben mit Ihnen um – von der Aufnahme bis zur fertigen Umsetzung.

  • Neue Geräte beschaffen, einrichten und übergeben
  • Netzwerk, Server oder Ablage neu aufsetzen
  • Umzug, zweiter Standort oder Systemwechsel
  • Etwas anderes geplant? Erzählen Sie es uns
Vorhaben anfragen

Dauerhaft

Im Wartungsvertrag

Wir halten Ihr System dauerhaft am Laufen – planbar und verlässlich. Für alles, was mit Ihrer IT zu tun hat, haben Sie einen festen Ansprechpartner.

  • Updates und Backup-Kontrolle laufend im Blick
  • Überwachung und Support, wann immer Sie ihn brauchen
  • Vertrag passend zu Größe und Bedarf Ihres Betriebs
Wartungsvertrag anfragen

Häufige Fragen

Rund um IT-Service und Wartung

Was kostet ein IT-Dienstleister für Betriebe?
Das hängt davon ab, was Ihr Betrieb braucht. Ein einmaliges Vorhaben rechnen wir nach Aufwand ab; für die laufende Betreuung gibt es den Wartungsvertrag, den wir auf Größe und Bedarf Ihres Betriebs zuschneiden. Was für Sie sinnvoll ist, klären wir vorab; im Angebot sehen Sie dann konkrete Zahlen und wissen, woran Sie sind.
Was passiert bei der IT-Aufnahme?
Wir schauen uns an, was Sie haben: Geräte, Zugänge, Lizenzen und den Stand Ihrer Datensicherung. Im Anschluss können wir Ihnen gezielte Handlungsvorschläge für die Umsetzung machen.
Was beinhaltet ein IT-Wartungsvertrag?
Im Wartungsvertrag halten wir Ihr System dauerhaft am Laufen – Updates, Kontrolle der Backups, Überwachung und Support, wann immer Sie ihn brauchen. Den Vertrag schneiden wir auf Größe und Bedarf Ihres Betriebs zu.
Bei uns kümmert sich jemand nebenbei um die IT – wann lohnt sich Ihre Unterstützung?
Gerade dann: Wir entlasten die Person, die sich heute nebenbei kümmert, und binden sie weiter ein. Wir dokumentieren Ihre Systeme, hinterlegen Notfallzugänge und verteilen das Wissen über Passwörter und Zugänge auf mehrere Schultern. So läuft Ihre IT auch bei Urlaub, Krankheit oder einem personellen Wechsel verlässlich weiter.
Reicht für Homeoffice unsere bestehende Technik?
Meistens ja. Für den Zugriff von außen genügt in der Regel die vorhandene Hardware – wichtig ist, dass die Geräte verwaltet sind und jede Anmeldung einen zweiten Faktor hat. Wie das bei Ihnen aussieht, sehen wir bei der Aufnahme.
Lohnt sich KI auch für einen kleinen Betrieb?
Entscheidend ist, wie oft eine Aufgabe anfällt. Anfragen beantworten, Angebote schreiben, Belege sortieren: Wenn eine solche Aufgabe jede Woche anfällt, kann sich eine Automatisierung schon in einem sehr kleinen Betrieb rechnen. Bei Aufgaben, die zweimal im Jahr vorkommen, bleibt meist der gewohnte Weg die bessere Wahl.

Typische Szenarien

Wie das im Alltag aussieht

  • Wachsender Betrieb

    Gewachsene IT wird zum verlässlichen System

    Ausgangslage

    Der Betrieb ist gewachsen, die IT Schritt für Schritt mitgewachsen: Geräte von verschiedenen Anbietern, Sicherungen, die mal der eine, mal die andere im Blick hat, und das Wissen über Passwörter bei einer einzigen Person. Jetzt soll daraus ein geordnetes Ganzes werden.

    So gehen wir vor — und was dabei herauskommt

    So gehen wir vor

    • Wir nehmen auf, was da ist: alle Geräte, Zugänge, Lizenzen und den Stand der Datensicherung.
    • Wir schlagen vor, was sich lohnt und in welcher Reihenfolge — Sie entscheiden, was davon umgesetzt wird.
    • Wir setzen die entschiedenen Punkte um — von der Datensicherung bis zu geordneten Zugängen.
    • Danach halten wir das System im Wartungsvertrag am Laufen: Updates, Backup-Kontrolle und Überwachung laufen im Hintergrund.

    Ergebnis

    Wenn es darauf ankommt, ist klar, wer was tut — das Wissen ist dokumentiert und für das Team jederzeit greifbar.

  • Bau- & Montagebetrieb

    Termine und Baustellen-Infos für alle griffbereit

    Ausgangslage

    Termine werden an mehreren Stellen gepflegt: im Büro, auf Papier und in verschiedenen Handys. Rückfragen laufen über viele einzelne Chat-Nachrichten. Ziel ist, dass Büro und Baustelle jederzeit mit demselben, aktuellen Stand arbeiten.

    So gehen wir vor — und was dabei herauskommt

    So gehen wir vor

    • Wir richten einen gemeinsamen digitalen Kalender ein, in den Büro und Monteure zuverlässig hineinsehen.
    • Wir bauen eine zentrale Dokumentenablage mit klarer, flacher Struktur — Pläne, Aufmaße und Fotos liegen gesammelt an einem Ort, für das ganze Team erreichbar.
    • Wir richten den mobilen Zugriff sicher ein, damit das Team auch von der Baustelle an die richtigen Dateien kommt (siehe mobiles Arbeiten).
    • Wir legen mit Ihnen einfache Regeln fest, an die sich alle halten können — eine kurze Einweisung inklusive.

    Ergebnis

    Termine sind für alle sichtbar, Baustellen-Unterlagen aktuell und auffindbar, Rückfragen seltener. Angebote und Rückmeldungen gehen schneller raus.

  • Praxis & Kanzlei

    Dokumente finden — und Datenschutz belegen können

    Ausgangslage

    Unterlagen verteilen sich über gewachsene Ordnerstrukturen und einzelne Rechner. Ziel sind eine einheitliche Ablage, klar geregelte Zugriffe und Geräte, deren Daten auch bei Verlust oder Diebstahl geschützt bleiben.

    So gehen wir vor — und was dabei herauskommt

    So gehen wir vor

    • Wir bauen eine strukturierte Dokumentenablage mit nachvollziehbarem Berechtigungskonzept — nur wer etwas sehen muss, sieht es.
    • Wir richten eine belastbare Datensicherung nach der 3-2-1-Regel ein und testen die Wiederherstellung.
    • Wir sorgen dafür, dass Firmengeräte verwaltet sind und sich bei Verlust aus der Ferne sperren oder löschen lassen — und dokumentieren, welche Maßnahmen greifen.
    • Wir halten die Zugriffsregeln schriftlich fest, damit sie im Alltag und gegenüber der Datenschutzaufsicht Bestand haben.

    Ergebnis

    Unterlagen sind in Sekunden gefunden. Und wenn es um Datenschutz geht, können Sie jederzeit belegen, dass Zugriffe geregelt und Daten wiederherstellbar sind.

  • Handwerksbetrieb

    Eigene Domain, eigene Adressen: ein professioneller Auftritt

    Ausgangslage

    Angebote verschickt der Betrieb bisher von einer Freemail-Adresse, eine eigene Webseite steht noch aus. Fachlich liefert der Betrieb erstklassige Arbeit — das soll auch der Auftritt nach außen zeigen.

    So gehen wir vor — und was dabei herauskommt

    So gehen wir vor

    • Wir sichern und richten eine eigene Domain ein — der Betrieb wird online unter seinem eigenen Namen auffindbar.
    • Wir legen professionelle E-Mail-Adressen auf der eigenen Domain an (info@ und persönliche Postfächer) und richten sie sauber auf allen Geräten ein.
    • Wir setzen eine schlanke, gepflegte Webseite auf: Leistungen, Referenzen und Kontakt — mobil sauber, schnell und mit korrektem Impressum.
    • Wir hinterlegen Logo, E-Mail-Signatur und Kontaktdaten überall einheitlich.

    Ergebnis

    Der Betrieb tritt nach außen so auf, wie er tatsächlich arbeitet: verlässlich und professionell. Wer ein Angebot bekommt, sieht das schon an der Absenderadresse.

Die Szenarien sind exemplarisch zusammengestellt und zeigen typische Ausgangslagen und Lösungen aus dem Betriebsalltag.

Was steht bei Ihrer IT gerade an?

Erzählen Sie uns kurz, wie Ihre IT heute aussieht. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.

yourBeez OS

Software, die einfach funktioniert.

Das Betriebssystem für Kasse, Kunden, Rechnungen, Team und Dokumente. Alles hängt zusammen, alles ist sofort da.