KI & Automatisierung

KI ist mehr als Googeln.

Wir zeigen Ihrem Betrieb, was KI heute leisten kann, und führen sie gemeinsam mit Ihrem Team ein.

Blick über die Schulter auf einen Laptop, auf dessen Bildschirm ein Terminal-Fenster mit laufender Ausgabe steht.

Unser Ansatz

Das Werkzeug ist da – wir zeigen, wie Sie es nutzen

  • „Alle reden von KI – wo soll man da anfangen?"
  • „Wir nutzen ChatGPT schon ab und zu – wie wird daraus eine echte Arbeitshilfe?"

Viele Betriebe haben KI schon ausprobiert. Ihren größten Nutzen bringt sie dort, wo sie eine wiederkehrende Aufgabe übernimmt. Dann wird aus dem Chat-Fenster ein Arbeitsmittel.

Die Technik steht jedem Betrieb offen. Dieselben Modelle, mit denen Konzerne arbeiten, können auch Sie nutzen. Was sie im Alltag leisten, hängt vom Einsatz ab: vom passenden Anwendungsfall, von einem Ablauf, in dem die KI ihren festen Platz hat, und von einem Team, das sicher damit arbeitet.

Genau da setzen wir an. Wir suchen mit Ihnen die Stellen, an denen KI heute zuverlässig arbeitet, begleiten die Einführung und schulen Ihr Team im Umgang damit. Und wo ein anderer Weg besser passt, sagen wir Ihnen das offen.

Vier Wege

So können wir Sie unterstützen

Einzeln buchbar und in beliebiger Kombination. Sieht Ihr Vorhaben anders aus, klären wir das im Gespräch.

Schulung

Ihr Team lernt, wie es KI im Arbeitsalltag nutzt: was sie kann, wie man sie sicher einsetzt und welche Daten in den Chat dürfen. Seit 2025 verlangt die EU diese Kompetenz von jedem Betrieb, dessen Leute mit KI arbeiten.

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KI-Check

Wir sehen uns Ihre Abläufe an und zeigen, an welchen Stellen sich KI für Sie lohnt. Danach wissen Sie, wo ein Anfang sinnvoll ist.

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Empfohlen

Begleitung

Wir erarbeiten die Abläufe gemeinsam mit den Leuten, die später damit arbeiten – an echten Aufgaben aus Ihrem Betrieb, bis es im Alltag sitzt.

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Umsetzung

Sie möchten direkt das fertige Ergebnis? Wir setzen den Ablauf für Sie um, Sie nutzen ihn.

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Auf Wunsch bleiben wir danach dabei – wir prüfen regelmäßig, ob die Abläufe noch das tun, was sie sollen, und passen sie an, wenn sich etwas ändert.

Use-Case-Galerie

Was kann KI heute?

Sechs Beispiele aus dem Betriebsalltag.

Angebote und E-Mails in Ihrem Ton vorschreiben lassenAus Stichpunkten wird ein Entwurf, den Sie nur noch gegenlesen.

Angebote und wichtige E-Mails zu formulieren kostet Zeit – und der Ton hängt davon ab, wer gerade schreibt.

Aus Stichpunkten entsteht ein fertiger Entwurf in Ihrem Ton. Sie lesen gegen, passen an, senden – das Formulieren übernimmt die KI, die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Die Dokumentenablage befragbar machenAntworten in normaler Sprache, samt Fundstelle.

Verträge, Anleitungen und Protokolle liegen in vielen Ordnern – wer etwas wissen will, sucht oder fragt die Person, die sich auskennt.

Ihre Ablage beantwortet Fragen: Mitarbeitende fragen in normaler Sprache und bekommen die Antwort samt Fundstelle im Dokument.

Besprechungen und Sprachnotizen zusammenfassen lassenZusammenfassung mit Aufgabenliste – wer, was, bis wann.

Protokolle schreiben und Sprachnachrichten nacharbeiten kostet Zeit, die im Tagesgeschäft an anderer Stelle gebraucht wird.

Aus Aufnahme oder Sprachnotiz entsteht automatisch eine Zusammenfassung mit Aufgabenliste – wer, was, bis wann. Sie lesen kurz gegen und haben alles Wichtige beisammen.

Dienstplan- und Schichtkommunikation automatisierenÄnderungen landen direkt bei den Richtigen.

Schichttausch, Krankmeldung, kurzfristige Änderung: Damit alle Betroffenen rechtzeitig Bescheid wissen, gehen solche Nachrichten meist per Zuruf und Gruppenchat herum.

Änderungen werden automatisch sauber formuliert und an die Richtigen verteilt. Fragen wie „Wer ist Samstag da?“ beantwortet das System direkt aus dem aktuellen Plan.

Rechnungs- und Belegdaten automatisch erfassenVorsortiert bis zum Steuerbüro – Sie prüfen nur noch.

Eingangsrechnungen und Belege werden von Hand abgetippt, sortiert und fürs Steuerbüro vorbereitet – Fleißarbeit, die viel Zeit und Konzentration kostet.

Die KI liest Beträge, Daten und Positionen aus, ordnet Belege vor und übergibt sie sauber strukturiert an Buchhaltung oder Steuerbüro – Sie prüfen nur noch das Ergebnis.

Kundenanfragen vorsortieren und Antworten vorbereitenEingeordnet nach Thema und Dringlichkeit, mit fertigem Entwurf.

Anfragen kommen per Mail, Formular und Notiz herein und landen im selben Postfach – damit Dringendes schnell an der Reihe ist, braucht es eine gute Vorsortierung.

Jede Anfrage wird automatisch eingeordnet – Thema, Dringlichkeit, Zuständigkeit – und liegt mit einem fertigen Antwortentwurf bei der richtigen Person. Gesendet wird erst nach Ihrem Blick darauf.

Bausteine

Was zu einer KI-Einführung gehört

Welche davon Sie brauchen, hängt von Ihrem Vorhaben ab.

Was wir tun

  • Bestandsaufnahme: Wo KI Ihren Betrieb entlastetDer erste Schritt, noch vor der Tool-Auswahl.

    Wir schauen uns Ihre Abläufe an und suchen die Stellen, an denen sich eine Automatisierung für Sie lohnt – und sagen dazu, mit welchem Werkzeug sie sich umsetzen lässt.

    Denn jedes Werkzeug hat seine Stärken. Manche Aufgaben löst ein einfaches Programm besser als das größte KI-Modell, bei anderen ist heute die Handarbeit noch der bessere Weg.

    Wie gut KI am Ende arbeitet, hängt an drei Dingen: dem passenden Anwendungsfall, dem Ablauf, in den er eingebettet ist, und einem Team, das sicher damit umgeht. Wir achten darauf, dass alle drei zusammenpassen.

    • Abläufe durchgehen und die Aufgaben finden, die sich wiederholen
    • Einschätzen, was sich heute zuverlässig automatisieren lässt
    • Zu jeder Aufgabe das passende Werkzeug benennen

    Mehr dazu im Ratgeber: KI ist mehr als Googeln: So wird ChatGPT zum Arbeitsmittel · Was kann KI heute? Der ehrliche Stand für Betriebe

  • Automationen, die im Ablauf mitlaufenFest in Ihre Abläufe, mit Kontrollpunkt.

    Eine Automatisierung übernimmt einen wiederkehrenden Handgriff und legt das Ergebnis jemandem zur Freigabe vor. Je enger sie zugeschnitten ist, desto zuverlässiger läuft sie – deshalb bekommt jede Automatisierung genau eine klar umrissene Aufgabe.

    Entscheidend ist, dass klar ist, wer das Ergebnis prüft, bevor es rausgeht. Mit diesem festen Prüfpunkt sparen Sie die Tipparbeit, und die Kontrolle bleibt ein kurzer Blick.

    Zwei Wege gibt es dafür: Wir setzen die Automatisierung für Sie um – oder wir erarbeiten sie gemeinsam mit Ihren Leuten. Welcher zu Ihnen passt, ergibt sich aus der Bestandsaufnahme.

    • Eine klar umrissene Aufgabe pro Automatisierung
    • Ein fester Punkt, an dem ein Mensch prüft, bevor etwas rausgeht
    • Wahlweise von uns umgesetzt oder gemeinsam mit Ihrem Team erarbeitet

    Mehr dazu im Ratgeber: 5 KI-Automationen für KMU: Nutzen, Aufwand, Grenzen

  • Schulung nach Art. 4 AI Act: Kompetenz, die nachweisbar istPflicht für jeden Betrieb, der KI nutzt.

    Seit Februar 2025 verlangt Art. 4 der EU-KI-Verordnung, dass Mitarbeitende im Umgang mit KI geschult sind – auch dann, wenn im Betrieb nur ChatGPT im Büro läuft. Der Nachweis darüber muss vorliegen.

    Vermittelt wird, was man im Umgang mit KI wissen muss: was die Werkzeuge können, welche Daten hineindürfen, wie man eine Aufgabe verständlich stellt und wie man Antworten verlässlich prüft.

    Damit erfüllen Sie die Pflicht – und Ihr Team holt mehr aus Ihren vorhandenen KI-Lizenzen heraus.

    • Schulung remote oder bei Ihnen vor Ort
    • Dokumentation der Schulung als Nachweis für Art. 4 AI Act
    • Grundlagen: was die Werkzeuge können und welche Daten hineindürfen
    • Antworten verlässlich prüfen, bevor sie rausgehen

    Mehr dazu im Ratgeber: KI-Schulungspflicht für Mitarbeiter: Was Art. 4 verlangt · Gute Prompts schreiben: Anleitung für Betriebe

  • Gemeinsam erarbeitenIhr Team baut mit – und kann es danach selbst.

    Eine Schulung zeigt, wie KI grundsätzlich funktioniert. Hier gehen wir einen Schritt weiter: Wir bauen die Abläufe zusammen mit den Leuten, die sie später benutzen.

    An echten Aufgaben aus Ihrem Betrieb. Dabei klären sich die Fragen, die erst in der Praxis auftauchen: Wie passe ich ein Ergebnis an? Wo finde ich die Vorlage wieder? Wer entscheidet im Zweifel?

    Am Ende kann Ihr Team die Abläufe bedienen und anpassen – und die nächste Automatisierung selbst angehen.

    • Abläufe gemeinsam mit dem Team erarbeiten statt fertig übergeben
    • An echten Aufgaben aus Ihrem Betrieb arbeiten
    • Offene Fragen klären: Wie passe ich ein Ergebnis an?
    • Ziel: Ihr Team kann die nächste Automatisierung selbst angehen

Worauf wir achten

  • Datenschutz-Leitplanken: Welche Daten in den Chat dürfenKundendaten sicher verarbeiten – mit der passenden Lizenz.

    Bei KI zählt neben dem Werkzeug vor allem, welche Daten Sie hineingeben. Für Kundendaten, Personaldaten, Gesundheitsdaten oder Geschäftsgeheimnisse braucht es ein Geschäftskonto mit klarer Vertragsgrundlage statt eines privaten Gratis-Kontos.

    Wir klären deshalb vorab, welche Daten in welchem Werkzeug verarbeitet werden dürfen: eine Geschäftslizenz statt eines Privat-Kontos, ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und eine kurze interne Regel – oft reicht eine Seite.

    Das schließt auch private KI-Konten ein, die Mitarbeitende im Arbeitsalltag nutzen: Mit einer klaren Regel und den passenden Werkzeugen bekommt diese Nutzung einen geregelten Rahmen.

    • Festlegen, welche Daten in welchem Werkzeug verarbeitet werden dürfen
    • Geschäftslizenz mit Auftragsverarbeitungsvertrag statt Gratis-Konto
    • Klare Liste, was außerhalb des Chats bleibt: Kunden-, Personal- und Gesundheitsdaten, Geschäftsgeheimnisse, Zugangsdaten
    • Interne KI-Regel auf einer Seite – klar und verständlich formuliert

    Mehr dazu im Ratgeber: KI-Datenschutz im Unternehmen: Was darf in den Chat?

  • Rechtssicher bleiben: Kennzeichnung von KI-InhaltenChatbot und KI-Inhalte offenlegen – wir richten es mit ein.

    Ab dem 2. August 2026 muss erkennbar sein, wenn Kunden mit einer Maschine schreiben oder Inhalte von einer KI stammen. Das klingt größer, als es ist: Ein Chat-Assistent auf Ihrer Website muss als solcher benannt sein – „KI-Assistent“ statt eines menschlichen Vornamens genügt meist.

    Bei Texten und Bildern lohnt ein zweiter Blick: Rein maschinell erzeugte Inhalte sind in Deutschland in der Regel nicht urheberrechtlich geschützt. Sie können anderen ihre Verwendung also nicht verbieten.

    Was Sie kennzeichnen müssen und wo Sie gelassen bleiben können, klären wir gemeinsam – die hohen Bußgelder, von denen oft die Rede ist, zielen auf Konzerne und systematische Verstöße.

    • Chat-Assistenten als solche benennen – ein sichtbarer Hinweis genügt (Art. 50 AI Act)
    • KI-Bilder und -Videos kennzeichnen, die als echte Aufnahmen durchgehen könnten
    • Klären, was bei gewerblich genutzten KI-Texten und -Bildern zu beachten ist

    Mehr dazu im Ratgeber: KI-Kennzeichnungspflicht: das gilt ab August 2026 · KI-Texte und -Bilder gewerblich nutzen: Urheberrecht

Warum wir

Wir bauen selbst KI-Produkte

yourBeez ist eine Software-Firma aus NRW – mit eigenen Produkten und jahrelanger eigener Betriebspraxis.

Wir bringen KI in den Arbeitsalltag von Betrieben, weil wir sie in unserem eigenen einsetzen: dieselben Werkzeuge, dieselben Fragen, dieselben Grenzen.

Häufige Fragen

Rund um KI im Betrieb

Was kostet die Einführung von KI im Betrieb?
Das hängt davon ab, was Sie brauchen: eine Schulung für Ihr Team, einen KI-Check Ihrer Abläufe, die gemeinsame Erarbeitung oder die fertige Umsetzung. Was davon sinnvoll ist, klären wir vorab; im Angebot sehen Sie dann konkrete Zahlen.
Wie wird ChatGPT im Betrieb zu einer echten Arbeitshilfe?
Indem die KI eine feste Aufgabe in einem Arbeitsablauf bekommt und Ihr Team geschult damit arbeitet. Das zeigt auch die vielzitierte MIT-Studie „GenAI Divide“ von 2025: 95 % der KI-Pilotprojekte hatten keinen messbaren Effekt auf das Geschäftsergebnis – entscheidend waren dabei die Einbindung in Arbeitsabläufe und die Schulung, weniger die Qualität des Modells. Mehr dazu steht im Ratgeber KI ist mehr als Googeln. Genau dabei unterstützen wir Sie: erst der Anwendungsfall, dann der Ablauf, dann die Schulung – und zuletzt das Werkzeug.
Müssen wir unsere Mitarbeiter für KI schulen?
Ja, unabhängig von uns. Seit Februar 2025 gilt die KI-Kompetenzpflicht nach Artikel 4 des EU AI Act: Jeder Betrieb, der KI einsetzt, muss eine nachweisbare Schulung sicherstellen. Das gilt auch dann, wenn im Büro nur ChatGPT läuft. Die Schulung ist eines unserer vier Angebote, mit Dokumentation als Nachweis.
Müssen wir kennzeichnen, wenn ein Chatbot mit Kunden spricht?
Ab dem 2. August 2026 gilt die Offenlegungspflicht nach Artikel 50 des EU AI Act: Wenn Kundinnen und Kunden mit einem KI-System schreiben, muss das klar erkennbar sein. Ab demselben Datum beginnt auch die behördliche Durchsetzung. Wir richten KI so ein, dass Sie diese Kennzeichnungspflicht von Anfang an erfüllen.
Was darf in den KI-Chat?
Als Faustregel: alles, was Sie auch einem externen Dienstleister ohne Vertrag geben würden. Kunden-, Personal- und Gesundheitsdaten, Geschäftsgeheimnisse und Zugangsdaten gehören dagegen nicht in ein privates oder kostenloses Konto. Mit einer Geschäftslizenz und einem Auftragsverarbeitungsvertrag sieht die Sache anders aus: Dann ist geregelt, was mit den Daten passiert.

Ihr nächster Schritt mit KI

Schildern Sie uns kurz Ihren Betrieb – wir sagen Ihnen, welcher der vier Wege sinnvoll ist. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.

yourBeez OS

Software, die einfach funktioniert.

Das Betriebssystem für Kasse, Kunden, Rechnungen, Team und Dokumente. Alles hängt zusammen, alles ist sofort da.